<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Java User Group Darmstadt</title>
    <description>Community der Java Anwender in und um Darmstadt</description>
    <link>https://www.jug-da.de</link>
    <atom:link href="https://www.jug-da.de/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    
      <item>
        <title>
          17.09.2026: Supercharging Java with Quarkus: Building Intelligent Backends with Quarkus LangChain4j
          
            (Marco Klaassen)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Artificial Intelligence is no longer just for Python developers. As Java developers, we now have the tools to build, deploy, and scale intelligent applications without leaving our ecosystem.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In this session, we will dive into frida-carclaims-backend-ai, a real-world project built to showcase how Quarkus and its LangChain4j extension make integrating Large Language Models (LLMs) seamless and efficient. We will explore how Quarkus leverages its signature developer joy—including live coding, dev services, and supersonic, subatomic performance—to streamline AI development.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Key takeaways from this talk:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;The Quarkus AI Ecosystem: An introduction to Quarkus LangChain4j and how it simplifies LLM integration.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;AI in Action: How to use AI for structured data extraction, automated processing (like handling car insurance claims), and intelligent decision-making.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Developer Experience: Utilizing Quarkus Dev Services to spin up local AI testing environments effortlessly.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Whether you are an AI novice or a seasoned Java architect, you will walk away seeing how Quarkus makes building the next generation of intelligent Java applications incredibly accessible.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Vortrag wird standardmäßig auf Deutsch stattfinden. Bei Bedarf kann er aber auch Englisch gehalten werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speaker&quot;&gt;Speaker&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/marcoklaassen.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Marco Klaassen&quot; title=&quot;Marco Klaassen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marco Klaassen&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/marco-klaassen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/marco-klaassen&lt;/a&gt;)
 is Solution Architect @ Red Hat. His passion is the development of complex software architectures, to enable companies and their developers to build scalable and high-performance software.  New technologies make it possible to solve complex problems in the simplest way. They inspire him.&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/09/Quarkus-LLMs/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/09/Quarkus-LLMs/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          20.08.2026: Modularisierung pragmatisch - ein Deep Dive in Spring Modulith
          
            (Nils Hartmann)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Für den langfristigen Erfolg einer Anwendung ist unter anderem entscheidend, ob eine klare Architektur eingehalten wird. Damit wird sichergestellt, dass unser Code jederzeit wartbar bleibt und wir so zügig neue Features entwickeln können, ohne dabei Abstriche an der Qualität machen zu müssen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Anwendung oft in fachlich getrennte Module zerlegt, die möglichst stark entkoppelt sind. Dabei kann uns das Project Spring Modulith unterstützen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Spring Modulith ermöglicht es uns, innerhalb unser Spring Boot-Anwendung Module und Architekturregeln zu definieren und deren Einhaltung zu kontrollieren. Die Verwendung von Events zur Kommunikation zwischen den Modulen führt zu einer weiteren Entkopplung. Das Ergebnis ist ein “modularisierter Monolith” (oder kurz: “Modulith”), dessen Module sich dank der Entkopplung auch gut isoliert testen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Live-Coding-Vortrag wird Nils anhand praxisnaher Beispiele eine Einführung in Spring Modulith geben und mit euch diskutieren, welche Konsequenzen sich für unsere Anwendungen daraus ergeben und für welche Szenarien dieser Ansatz besonders geeignet ist.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speaker&quot;&gt;Speaker&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/nilshartmann.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Nils Hartmann&quot; title=&quot;Nils Hartmann&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nils Hartmann&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://https://norden.social/@nilshartmann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-mastodon&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://norden.social/@nilshartmann&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/nils-hartmann-2a5738252&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/nils-hartmann-2a5738252&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://github.com/https://github.com/nilshartmann&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-github&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://github.com/nilshartmann&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://nilshartmann.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-globe&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://nilshartmann.net/&lt;/a&gt;)
 ist freiberuflicher Softwareentwickler und -architekt, Coach und Trainer. Seine Schwerpunkte sind die Entwicklung von Backends mit Java und Spring sowie Frontends mit React. Er gibt Schulungen und Workshops zu diesen Themen und hat ein Buch über React geschrieben.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsor&quot;&gt;Sponsor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dicos.de/&quot;&gt;Dicos&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dicos.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/dicos.svg&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/08/Spring-Modulith/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/08/Spring-Modulith/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          16.07.2026: Doppelvortrag: &apos;Lean Pathfinding&apos; + &apos;4 Agile Kostbarkeiten – weg von Mittelmäßigkeit, hin zu Team Flow&apos;
          
            (Ralf Klemmer)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstracts&quot;&gt;Abstracts&lt;/h2&gt;

&lt;h3 id=&quot;lean-pathfinding&quot;&gt;Lean Pathfinding&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Teaser zu dieser entwicklernahen Slicing-Methode: https://www.youtube.com/watch?v=HVD3fODhI44&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;4-agile-kostbarkeiten--weg-von-mittelmäßigkeit-hin-zu-team-flow&quot;&gt;4 Agile Kostbarkeiten – weg von Mittelmäßigkeit, hin zu Team Flow&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Du willst Probleme lösen und Werte schaffen. Doch die Realität sieht anders aus: Alles ist Prio 1, Kontextwechsel sind Dauerzustand, Schätzungen reines Glücksspiel – und trotzdem heißt es, ihr seid zu langsam. Dein Arbeitstag? Voll mit Dingen, die dich und dein Team vom eigentlichen Machen abhalten. Dieser Talk ist eine Anleitung zur mathematisch begründeten, notwendigen Rebellion. Denn wir stecken in Strukturen fest, die Kontrolle über Fluss stellen – und wundern uns, warum wir nicht vom Fleck kommen. Ralf Klemmer zeigt, wie jeder Einzelne gezielt helfen kann, selbst die eingefahrensten Dynamiken zu verändern.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speaker&quot;&gt;Speaker&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/ralfklemmer.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Ralf Klemmer&quot; title=&quot;Ralf Klemmer&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ralf Klemmer&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/ralf-klemmer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/ralf-klemmer&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://teamflowencer.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-globe&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://teamflowencer.de/&lt;/a&gt;)
 ist Technical Agile Coach mit 20 Jahren Erfahrung als Entwickler, Architekt und Teamleiter. Er hat mehr als 50 IT-Teams gecoacht und über 300 Entwickler und Product Owner trainiert – bei Unternehmen wie Daimler, BMW, 1&amp;amp;1, ProSiebenSat.1 und T-Systems.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sein Fokus: Teams aus dem Dauerzustand zwischen “läuft irgendwie” und “könnte besser sein” herausholen. Nicht mit noch mehr Methoden oder Tools, sondern durch das Verstehen der Systemmechanismen, die Flow verhindern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als “Teamflowencer” teilt er auf YouTube wöchentlich Impulse für IT-Teamleads, die produktive Gewohnheiten etablieren und echte Team-Flow-Momente schaffen wollen. Er ist Dozent an der DHBW Karlsruhe für Software-Architektur und ausgebildeter Coach.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsor&quot;&gt;Sponsor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.etalytics.de/&quot;&gt;etalytics&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.etalytics.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/etalytics.svg&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/07/Lean-Pathfinding+4-Agile-Kostbarkeiten/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/07/Lean-Pathfinding+4-Agile-Kostbarkeiten/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          01.07.2026: 11. Darmstädter Barbecue Stammtisch
          
        </title>
        <description>&lt;p&gt;Gemeinsam mit dem &lt;a href=&quot;http://www.it-stammtisch-darmstadt.de/&quot;&gt;IT Stammtisch Darmstadt&lt;/a&gt; laden wir Euch wieder herzlich zu unserem alljährlichen JUG Darmstadt Grillabend ein. In ungezwungener Atmosphäre wollen wir bei einem kühlen Getränk über diverse IT-Themen plaudern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/innoq.svg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; /&gt;
&lt;strong&gt;Fleisch, Wurst etc. bringt bitte jeder für sich selbst mit&lt;/strong&gt;, die Getränke, Brot, Salate usw. erhalten wir über unseren Sponsor &lt;a href=&quot;http://www.innoq.de&quot;&gt;INNOQ&lt;/a&gt;. Vielen Dank dafür. Zwecks der besseren Planung bitten wir um &lt;a href=&quot;#anmeldung&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/grillplatz2.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/07/Elfter-Barbecue-Stammtisch/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/07/Elfter-Barbecue-Stammtisch/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          18.06.2026: Von Werten zu Wirksamkeit: Agile Führung über Code-Praktiken
          
            (Julius Mischok)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Viele Teams reden über Qualität, Ownership und „Agilität“ – und scheitern trotzdem zuverlässig in der Projektarbeit. Nicht weil Menschen unfähig sind, sondern weil Führung oft im Backlog stecken bleibt: als Tickets, Appelle und Meetings. Exzellenz entsteht dort, wo Entscheidungen wirksam werden – im Code, in der Pipeline und in den täglichen Routinen.
In diesem Vortrag zeige ich, wie technische Führungskräfte (Tech Leads, Engineering Manager, Architects) Qualitäts- und Delivery-Praktiken so verankern, dass sie nicht von Motivation, Heldentum oder „best effort“ abhängen. Wir verbinden kulturelle Absicht mit technischer Umsetzung: Was soll sich ändern – und wie wird das im System aus Code, CI/CD und Arbeitsweise nachhaltig verlässlich?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir gehen durch ein praxiserprobtes Set an „Leadership-by-Code“-Mechaniken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;TDD pragmatisch einführen: wo es schützt, wo es bremst, und wie man es skaliert&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Reviews, die den Flow erhöhen: Review-Pipelines, Code Ownership, klare Review-Regeln und kleine PRs&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Refactoring als Routine: sichere Umbauten, Refactoring-Budgets, technische Schulden reduzieren ohne Schuldige zu suchen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Du bekommst konkrete Muster, typische Anti-Patterns aus realen DevOps-Setups, inklusive Trade-offs: Welche Maßnahmen passen zu welchem Team, Produktdruck und Reifegrad?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Ein umsetzbarer Bauplan, wie du Exzellenz in Code und Delivery-Routinen verankerst&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Praktiken, die Teamzusammenhalt stärken (statt Mikromanagement zu erzeugen)&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Eine pragmatische Priorisierung: Was bringt bei euch jetzt den größten Hebel?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Für wen? Tech Leads, Senior Devs, Engineering Manager – und alle, die Qualität und Lieferfähigkeit verantworten oder priorisieren.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/juliusmischok.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Julius Mischok&quot; title=&quot;Julius Mischok&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Julius Mischok&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ist Gründer und Geschäftsführer der Mischok GmbH in Augsburg und verantwortet unter anderem den Bereiche Entwicklung und Systeme. Der Dienstleistungsbetrieb setzt Softwareprojekte um, die mittelständische Partner fit für die Zukunft machen. Seine Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Softwareentwicklung gibt er als Speaker auf den einschlägigen Konferenzen, in Fachartikeln sowie als Dozent in der Mischok ACADEMY weiter.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsoren&quot;&gt;Sponsoren&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://cowo21.de/&quot;&gt;COWO 21&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung. Vielen Dank dafür. Nach dem Vortrag können wir noch vor Ort bleiben und uns austauschen. Kaltgetränke können für kleines Geld gekauft werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://cowo21.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/cowo21.jpg&quot; alt=&quot;logo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/06/Agile-Fuehrung-ueber-Code-Praktiken/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/06/Agile-Fuehrung-ueber-Code-Praktiken/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          10.06.2026: Coding Dojo: Agentic AI - Test Driven Design vs. Property Based Testing
          
        </title>
        <description>&lt;h3 id=&quot;zusammenfassung&quot;&gt;Zusammenfassung&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;In diesem zweistündigen Coding Dojo im Code-Retreat-Style bearbeiten die Teilnehmenden eine gemeinsame Aufgabenstellung in zwei Sessions: zunächst mit Test Driven Development und anschließend mit Property Based Testing.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Beide Perspektiven dienen dazu, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie ein Agentic AI Tool beim Finden von Tests und Eigenschaften unterstützen kann und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Modell gestaltet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Mittelpunkt steht die Selbsterfahrung im Umgang mit LLMs: Wie verändert sich das eigene Denken über Spezifikation, Testdesign und Umsetzung, wenn ein Agent in den Prozess eingebunden wird? Welche Art von Unterstützung entsteht tatsächlich, wo bleiben klare Grenzen spürbar, und wie lässt sich der verfügbare Kontext so einsetzen, dass das Modell nachvollziehbar und möglichst stabil arbeitet?&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;was-mitbringen&quot;&gt;Was mitbringen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Eigenen Laptop und Lust auf aktives Mitmachen&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;referenten&quot;&gt;Referenten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Sebastian Rose&lt;br /&gt;
Gregor Trefs&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/06/softwerkskammer/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/06/softwerkskammer/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          21.05.2026: Lesbarer Code beginnt im Kopf: Wahrnehmung, Erwartungen, Guidelines
          
            (Thomas Ruhroth)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Code einfach und verständlich zu halten, ist ein Anliegen vieler Entwickler. So werden Code- Guidelines genutzt, um den Code übersichtlich und den Erwartungen gemäß zu formatieren. Die Informationen werden übersichtlich dargestellt und kommuniziert.
Die Effekte, die sich dabei nutzbar gemacht werden, gehören in den Bereich der Wahrnehmungspsychologie. Dabei wird die Funktionsweise und Vereinfachungen bzw. Fallen in der Wahrnehmung betrachtet.
In diesem Vortrag werden die Zuschauer Experimente mit Stift und Papier ausführen, um diese Effekte selbst zu erleben und ihre eigenen Grenzen kennenzulernen.
Anschließend wird gezeigt, wie sich diese Erkenntnisse auf verschiedene Techniken in der Softwareentwicklung anwenden lassen bzw. wo sie (unbewusst?) angewendet werden.
Hinweise&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Vortrag hat Experimente, die beim zweiten Mal nicht so viel Sinn ergeben. Daher wird empfohlen, den Vortrag nur einmal (und dann mit voller Aufmerksamkeit) zu hören.
Bitte Stift und Papier mitbringen&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/thomasruhroth.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Thomas Ruhroth&quot; title=&quot;Thomas Ruhroth&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thomas Ruhroth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ist Principal IT Consultant bei msg systems ag. In seiner industriellen Arbeitserfahrung arbeitete er als Entwickler, Software-Architekt und Business-Analyst in verschiedenen Bereichen wie Geographische Informationssysteme und Logistik. In der Forschung liegt sein Fachgebiet in der Softwarespezifikation und in der Entwicklung langlebiger Informationssysteme. Der Wissenstransfer aus der Kombination von Forschungsarbeiten mit industrieller Anwendung ist in vielen seiner Projekte eine treibende Kraft.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsors&quot;&gt;Sponsors&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.andrena.de/&quot;&gt;Andrena&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.andrena.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/andrena.png&quot; alt=&quot;logo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 21 May 2026 18:30:00 +0200</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/05/Lesbarer-Code/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/05/Lesbarer-Code/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          19.03.2026: Let’s create a tiny AI library together
          
            (Johannes Bechberger)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;We all want to it. When you want to integrate AI into your tools, what do you do? You add langchain4j or spring-ai and run with it. But do you know how these libraries interact with the AI service providers or your local ollama instance?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;These libraries aren’t magic, so let’s peek behind the curtain and write a tiny AI library together. This way you’ll discover the REST APIs that power it all.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Der Vortrag wird auf Deutsch stattfinden. =&amp;gt; &lt;a href=&quot;https://github.com/parttimenerd/tiny-llm-library-demo&quot;&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/johannesbechberger.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Johannes Bechberger&quot; title=&quot;Johannes Bechberger&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Johannes Bechberger&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/johannes-bechberger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/johannes-bechberger&lt;/a&gt;)
 is a JVM developer working on profilers and their underlying technology in the SapMachine team at SAP. This includes improvements to async-profiler and its ecosystem, a website to view the different JFR event types, and improvements to the FirefoxProfiler, making it usable in the Java world. He started at SAP in 2022 after two years of research studies at the KIT in the field of Java security analyses. His work today is comprised of many open-source contributions and his blog (&lt;a href=&quot;https://mostlynerdless.de/&quot;&gt;https://mostlynerdless.de/&lt;/a&gt;), where he writes regularly on in-depth profiling and debugging topics, and of working on his JEP Candidate 435 to add a new profiling API to the OpenJDK.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsor&quot;&gt;Sponsor&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Firma &lt;a href=&quot;https://www.qaware.de/&quot;&gt;QAware&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür. Der übliche Abstecher in den Hotzenplotz nach dem Vortrag entfällt somit - wir bleiben einfach vor Ort!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.qaware.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/qaware.png&quot; alt=&quot;QAware Logo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/03/Tiny-AI-Library/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/03/Tiny-AI-Library/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          19.02.2026: Drei Vorträge: &apos;Die Katastrophe im Release - wie rette ich das nächste Fuck-Up-Release&apos;, &apos;Antora &amp; Vale: How To Write Better Documentation and Bring Balance to the Force&apos; und &apos;Clean Architecture: Fundament wartbarer Software oder nur ein Hype?&apos;
          
            (Christoph Gerlach, Alexander Eimer, Fedor Zholud)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;zusammenfassung&quot;&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

&lt;h3 id=&quot;die-katastrophe-im-release---wie-rette-ich-das-nächste-fuck-up-release&quot;&gt;Die Katastrophe im Release - wie rette ich das nächste Fuck-Up-Release&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christoph Gerlach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die neue Version wird aufgespielt und … Die Applikation startet nicht. Prod ist down und die User warten. Was jetzt? Fixen oder Rollback? Was ist jetzt der richtige Weg?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auch unerfahrenere Entwickler können mithilfe von verschiedensten Maßnahmen wieder die Oberhand gewinnen. So können Handlungsweisen des Bevölkerungsschutzes helfen den Incident einzudämmen. Sei es mit der Struktur des PDCA-Ansatzes oder in Form von Akronymen die Standardhandlungsabläufe abbilden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu einem besseren Handling von solchen akuten Situationen sind jedoch nicht nur Taktiken angemessen. Eine gelebte Fehlerkultur unterstützt die Vorbereitung und Post Mortems helfen bei einer strukturierten Nachbereitung von Incidents.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Vortrag soll zeigen, dass nicht nur gute Vorbereitung Fuck-Up-Releases verhindert, sondern, dass auch die richtige Handlungsweise während des Incidents hilft Katastrophen zu vermeiden. Sei es nur Ruhe in Stresssituationen zu bewahren oder sich die Notwendigkeit eines Rollbacks einzugestehen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;antora--vale-how-to-write-better-documentation-and-bring-balance-to-the-force&quot;&gt;Antora &amp;amp; Vale: How To Write Better Documentation and Bring Balance to the Force&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alexander Eimer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zugängliche Dokumentation macht aus deinen Produktnutzern effiziente Power-User und ist somit der wichtigste Multiplikator für jede Technologie. Doch wie schaffst du es, dass die Dokumentation nicht zur Last, sondern zur wahren Stärke wird?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Vortrag erfährst du, wie du eine Dokumentationsarchitektur entwickelst, die mit deinem System mitwächst und von deinen Kunden wirklich genutzt wird. Ich teile meine Erfahrungen aus der Praxis, wo ich eine solche Architektur erfolgreich in einem großen Enterprise-Umfeld etabliert habe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zuerst beleuchten wir, welche Arten von Dokumentation es gibt und wie du sie mithilfe von Frameworks wie Diataxis und Arc42 logisch strukturierst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danach tauchen wir in den praktischen Teil ein: Du lernst, wie du mit Tools wie Antora Dokumentationen aus verschiedenen Repositories zu einer einzigen Seite bündelst, suchbare Inhalte erstellst und mit AsciiDoc und dem Linter Vale für einen einheitlichen Stil sorgst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach dieser Session hast du konkrete Methoden und Tools an der Hand, um die Dokumentation in deinem Team zu revolutionieren und so die Effizienz der Anwender zu steigern.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;clean-architecture-fundament-wartbarer-software-oder-nur-ein-hype&quot;&gt;Clean Architecture: Fundament wartbarer Software oder nur ein Hype?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fedor Zholud&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele Softwareprojekte starten vielversprechend – neue Features entstehen schnell, das Team ist motiviert, die Architektur wirkt übersichtlich. Doch nach einigen Monaten oder Jahren kippt die Situation: Jede Änderung scheint riskant, kleine Anpassungen ziehen unerwartete Seiteneffekte nach sich, und neue Teammitglieder verlieren schnell den Überblick. Der Grund liegt meist in einer schleichenden architektonischen Erosion. Fachlogik, Frameworks und technische Infrastruktur vermischen sich zunehmend, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und Abhängigkeiten wachsen unkontrolliert. Dadurch wird die Software schwer testbar, kaum erweiterbar und immer teurer im Betrieb und in der Weiterentwicklung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Clean Architecture bietet einen strukturierten Ansatz, um diesem Problem entgegenzuwirken. Sie stellt die Fachlogik in den Mittelpunkt, kehrt Abhängigkeiten bewusst um und trennt klar zwischen Kern und Infrastruktur. Dadurch bleibt der Kern unabhängig von Frameworks, Datenbanken oder UI-Technologien. In diesem Vortrag zeige ich anhand von praktischen Beispielen, wie Clean Architecture in der Praxis umgesetzt werden kann, wo sie echten Mehrwert bietet und wo sie an ihre Grenzen stößt. So wird deutlich, wann Clean Architecture tatsächlich das Fundament wartbarer Software ist – und wann sie zum Overengineering führt.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sprecher&quot;&gt;Sprecher&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/christophgerlach.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Christoph Gerlach&quot; title=&quot;Christoph Gerlach&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christoph Gerlach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;arbeitet seit sechs Jahren als Software Engineer bei der rewe digital GmbH im Bereich der Logisitik. Hier nimmt er vor allem Aufgaben in der Entwicklung und der Software Architektur wahr. Sein Werdegang zeichnet sich weiterhin mit einer engen Verbundenheit mit dem nicht polizeilichen Bevölkerungsschutz aus. So hat er ein abgeschlossenes Studium zum Rettungsingenieur als auch langjährige Erfahrung im Katastrophenschutz. Mit dieser raren Verbindung versucht er alltägliche Probleme mit dem Besten aus beiden Welten zu beheben.&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/alexandereimer.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Alexander Eimer&quot; title=&quot;Alexander Eimer&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alexander Eimer&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/alexander-eimer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/alexander-eimer&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://github.com/https://github.com/aeimer/talk-history&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-github&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://github.com/aeimer/talk-history&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://eimer.it&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-globe&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://eimer.it&lt;/a&gt;)
 ist Senior Software Engineer bei der QAware GmbH und ein Experte im Bereich von Plattformentwicklung. Er ist leidenschaftlich daran interessiert, Cloud-Plattformen zu bauen, die ein außergewöhnliches Entwicklererlebnis bieten und seinen Kollegen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit Erfolgen im Aufbau sicherer Internal Developer Platforms (IDPs) weiß er, wie man Entwicklern “goldene Pfade” bereitet. Indem er angemessene Dokumentationen für diese IDPs bereitstellt, ermöglicht er den Nutzern, ihre Anwendungen schnell und sicher zu implementieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bei der Entwicklung von Kundensystemen konnte er Erfahrung sammeln wie Dokumentation zu organisieren und strukturieren ist. Der Umgang mit verschiedenen Dokumentationsquellen und dennoch eine gute Struktur beizubehalten, erforderte sowohl ein hervorragendes technisches Fundament als auch Wissen darüber, wie man Dokumentation auf die richtige Weise erstellt.&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/fedorzholud.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Fedor Zholud&quot; title=&quot;Fedor Zholud&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fedor Zholud&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;arbeitet bei MHP – A Porsche Company und verfügt über mehrere Jahre Berufserfahrung in der Java/Kotlin Backend Entwicklung sowie im AWS Serverless Umfeld. Er hat Clean Architecture nicht nur in klassischen Microservices, sondern auch in Serverless-Anwendungen erfolgreich umgesetzt. Genau das motiviert ihn, seine Erfahrungen mit anderen Entwicklerinnen und Entwicklern zu teilen und darüber zu sprechen. Besonders begeistert ihn das Erforschen verschiedener Architekturansätze und -muster, das Mentoring von Kolleginnen und Kollegen sowie der Wissensaustausch im Team. Komplexe Probleme einfach und verständlich zu lösen, ist für ihn nicht nur eine Fähigkeit, sondern auch eine Leidenschaft.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsors&quot;&gt;Sponsors&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cosee.biz&quot;&gt;Cosee&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür. Der übliche Abstecher in den Hotzenplotz nach dem Vortrag entfällt somit - wir bleiben einfach vor Ort!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cosee.biz&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/cosee.png&quot; alt=&quot;logo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/02/JavaLand-Newcomer/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/02/JavaLand-Newcomer/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          22.01.2026: Domain Rediscovery Patterns für Legacy Code
          
            (Richard Gross)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Lange bevor das Programmieren losgeht stehen Legacy-Code-Projekte bereits vor großen Problemen. Es ist oft unklar welche Funktionen implementiert sind, wo sie sich befinden und welchen Reifegrad sie haben. Kurz gesagt, es besteht eine Lücke zwischen der Geschäftsdomäne und dem, was im Code implementiert ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Projekten auf der grünen Wiese verwenden wir Tools und Patterns des Domain-Driven Design, damit diese Lücke nicht entsteht. Ein zusätzlicher Satz von Patterns wird jedoch benötigt, wenn wir mit Legacy-Code beginnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diesem Vortrag werden wir die Kernmuster zur Wiederentdeckung der Domäne untersuchen. Diese Patterns gehen über das bloße Entschlüsseln der Funktionalität des Codes hinaus. Sie bieten Strategien, um die zugrunde liegenden Konzepte, Verhaltensweisen und Beziehungen in der Domäne zu verstehen.&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;p&gt;Nach einer Pause wird es noch einen Lightning Talk von Richard geben:&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;destructoring-ist-die-zukunft-von-javas-encapsulation&quot;&gt;Destructoring ist die Zukunft von Javas Encapsulation&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Dekonstruktion – die Zerlegung eines Objekts in seine Bestandteile – ist der Schlüssel, damit Java Kapselung und Invarianten zuverlässig wahren kann. Dieses scheinbare Paradoxon lösen wir im Vortrag auf, indem wir uns vergangene und kommende Sprach- und Plattformfeatures im JDK ansehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die klassische Java-Serialisierung bricht Kapselung: Sie greift direkt auf private Felder zu, umgeht damit Konstruktoren und die dort verankerten Prüfungen. Ursache ist, dass Dekonstruktion und Rekonstruktion bislang keine first-class Citizens im JDK waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Genau hier setzt aktuelle Arbeit im Rahmen von JDK Project Amber an – unter dem Arbeitstitel „Derived Record/Class Creation“. Der Ansatz erlaubt es, explizit festzulegen, wie Objekte de- und rekonstruiert werden. Damit lässt sich künftig nicht nur Serialisierung sicherer und robuster gestalten; wir gewinnen auch „Withers“ (zielgerichtete, unveränderliche Kopien mit einzelnen geänderten Komponenten) für Records sowie Pattern Matching, das über reine Record-Patterns hinaus auf normale Klassen erweitert wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Unter diesen Voraussetzungen lohnt sich ein genauer Blick: Was ist schon da, was kommt als Nächstes – und was bedeutet das für unsere tägliche Java-Praxis?&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/richardgross.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Richard Gross&quot; title=&quot;Richard Gross&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Richard Gross&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://bsky.app/profile/richargh.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-bluesky&quot;&gt;&lt;/i&gt; richargh.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/richargh&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/richargh&lt;/a&gt;)
 ist IT-Archäologe bei MaibornWolff und verfügt über mehr als zehn Jahre Sanierungserfahrung. Sein Fokus liegt auf hexagonalen Architekturen, Hypermedia-APIs, TestDSLs und der ausdrucksstarken und eindeutigen Modellierung der Domäne als Code. Er beherrscht TDD, BDD, DDD, entkoppeltes Design und sogar Praktiken, die keine zwei D’s beinhalten. Er hat auch das Open-Source-Projekt CodeCharta geformt, das es auch Nicht-Entwicklern ermöglicht, die Qualität ihrer Software zu greifen.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsors&quot;&gt;Sponsors&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.maibornwolff.de/&quot;&gt;MaibornWolff&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.maibornwolff.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/maibornwolff.svg&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 18:30:00 +0100</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2026/01/Domain-Rediscovery/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2026/01/Domain-Rediscovery/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          11.12.2025: 2 Vorträge: 30 Years of Java - Lessons Learned + LLMs lieben Java
          
            (Adam Bien)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;h3 id=&quot;30-years-of-java---lessons-learned&quot;&gt;30 Years of Java - Lessons Learned&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Anhand von Anekdoten aus dem wirklichen Leben betrachtet Adam in diesem Rückblick die wichtigsten Meilensteine von Java. Dabei stellt er die Entwicklung von Unternehmensarchitekturen der technologischen Entwicklung von Java gegenüber.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von Layering, N-Tier, Multi-Channel, Shared-Nothing über Plug-ins, RCP, Container, Microkernel, OSGi, SOA, ROA, TDD, DDD, Hexagonal-Architekturen, Twelve-Factor-App, Serverless, Serviceful bis hin zu Reactive, Unikernel und Sidecars. Was können wir aus der Vergangenheit lernen und wie sieht die Zukunft aus?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fragen der Teilnehmenden sind sehr willkommen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;nach-30-jahren-llms-lieben-java&quot;&gt;Nach 30 Jahren: LLMs lieben Java.&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Drei Jahrzehnte der Standardisierung durch JSRs, JEPs und MicroProfile-APIs haben Java zur produktivsten Sprache für die LLM-gestützte Entwicklung gemacht. In dieser Session wird anhand von Live-Coding mit Claude Code und Kiro gezeigt, warum das so ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Themen:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Kürzere Prompts durch Java-Namenskonventionen und etablierte Idiome&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Generierung idiomatischen, schönen Codes und kontinuierliche Verbesserung der Codequalität
Strukturelle Konsistenz mit der BCE-Architektur&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Spec-Driven Development mit LLMs&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;Fragen sind auch hier nicht nur willkommen, sie sind essenziell wichtig.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/adambien.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Adam Bien&quot; title=&quot;Adam Bien&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Adam Bien&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/adam-bien&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/adam-bien&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://adam-bien.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-globe&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://adam-bien.com/&lt;/a&gt;)
 ist Entwickler, Consultant, manchmal Konferenzsprecher, Autor und Java / Jakarta (SE/EE) / MicroProfile Enthusiast und arbeitet mit Java seit JDK 1.0, JavaScript seit LiveScript und hat immer noch sehr viel Spass am Programmieren. Adam veranstaltet regelmässig Java EE / WebStandards / JavaScript Workshops am Flughafen München (http://airhacks.com).&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsors&quot;&gt;Sponsors&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;https://h-da.de/&quot;&gt;h_da&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://h-da.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/hda.svg&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 18:30:00 +0100</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2025/12/30-Jahre-Java/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2025/12/30-Jahre-Java/</guid>
      </item>
    
      <item>
        <title>
          20.11.2025: Kickstart your migrations - Die Grundlagen des Migration Engineering mit OpenRewrite
          
            (Merlin Bögershausen)
          
        </title>
        <description>&lt;h2 id=&quot;abstract&quot;&gt;Abstract&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In den letzten Jahren hat sich die Entwicklung im Java-Ökosystem beschleunigt. Ob Java SE, Jakarta EE oder Spring Boot – die Releases und End-of-Support-Meldungen jagen sich gegenseitig. Die Anzahl der notwendigen Migrationen explodiert, und der Feature-Druck lässt dabei nicht nach.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Open-Source-Tool OpenRewrite lassen sich Migrationen automatisiert und skalierbar auf Projekte anwenden. Die große und wachsende Anzahl an vorgefertigten Migrationen bietet Lösungen für viele Situationen. Zusätzliche Anforderungen lassen sich dank der Konfigurierbarkeit und Kombinierbarkeit bestehender Migrationen schnell umsetzen. Komplexere Anpassungen sind dank der direkten Integration von Refaster-Vorlagen einfach zu realisieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dieser Session werden der Funktionsumfang und die Integration von OpenRewrite in bestehende Projekte behandelt. Auch die Grundlagen der testgetriebenen Entwicklung von Migrationen werden behandelt. Sowie exemplarische Migrationen durchführen. Die Teilnehmer dieser Session lernen die Grundlagen von OpenRewrite kennen und erhalten wertvolle Tipps für den regelmäßigen Einsatz.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;speakers&quot;&gt;Speakers&lt;/h2&gt;

&lt;div style=&quot;clear: both;&quot;&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/images/speaker/merlinboegershausen.jpg&quot; class=&quot;speakerpic&quot; alt=&quot;Merlin Bögershausen&quot; title=&quot;Merlin Bögershausen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Merlin Bögershausen&lt;/strong&gt;
(&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/merlin-boegershausen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-linkedin&quot;&gt;&lt;/i&gt; in/merlin-boegershausen&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;https://mboegie.dev/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i class=&quot;bi bi-globe&quot;&gt;&lt;/i&gt; https://mboegie.dev/&lt;/a&gt;)
 ist Softwareingenieur, Architekt und Oracle ACE mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Bereichen und Sprachen. Als Migration Engineer hilft er Teams und Einzelpersonen bei der Nutzung neuer Funktionen und unterstützt sie bei der Migration. Neben der Entwicklung, dem Halten von Vorträgen auf Konferenzen und seiner Rolle als Vater bringt er Interessierten, das Landen von Segelflugzeugen beizubringen (ja, ich bin Fluglehrer!) und spielt Volleyball.&lt;/p&gt;

&lt;h2 id=&quot;sponsors&quot;&gt;Sponsors&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dicos.de/&quot;&gt;Dicos&lt;/a&gt; stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorgt für unser leibliches Wohl. Vielen Dank dafür.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.dicos.de/&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/sponsors/dicos.svg&quot; alt=&quot;logo&quot; width=&quot;200&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:30:00 +0100</pubDate>
        <link>https://www.jug-da.de/2025/11/OpenRewrite/</link>
        <guid isPermaLink="true">https://www.jug-da.de/2025/11/OpenRewrite/</guid>
      </item>
    
  </channel>
</rss>
